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Innovationstransfer

Leonardo da Vinci-Innovationstransferprojekte fördern umfangreiche Kooperationen zwischen Einrichtungen der beruflichen Bildung in verschiedenen europäischen Ländern.

Ziel

Die Projektpartner passen innovative Inhalte und Produkte im Bereich berufliche Bildung an ein neues Umfeld an. Die Grundlagenprodukte können aus Leonardo da Vinci-Projekten oder anderen Innovationsprojekten stammen. Der Innovationstransfer bezieht sich auf geografische, soziokulturelle, sprachliche und rechtliche Aspekte. Er erfolgt auf europäischer, nationaler, regionaler, lokaler oder sektoraler Ebene.

Leonardo da Vinci-Innovationstransferprojekte leisten einen Beitrag zu mehr Qualität und Attraktivität der europäischen Berufsbildungslandschaft.

Europäische Prioritäten — Antragsrunde 2010

  • Transparenz und Anerkennung von Kompetenzen und Qualifikationen
  • Höhere Qualität und Attraktivität der Systeme und Verfahren in der beruflichen Aus- und Weiterbildung
  • Entwicklung der Fähigkeiten und Kompetenzen von Lehrkräften, Ausbildern und Betreuern in der beruflichen Aus- und Weiterbildung
  • Entwicklung beruflicher Kompetenzen unter Berücksichtigung der Anforderungen des Arbeitsmarkts — "Neue Kompetenzen für neue Beschäftigungen"

Nationale Prioritäten

Keine

Antrag

Antragsrunde 2010
Antragstermin 26. Februar 2010
Antragsstelle Nationalagentur Lebenslanges Lernen
Projektbeginn frühestens ab 1. Oktober 2010
Projektdauer 12, 18 oder 24 Monate
Mindestanzahl Partnerländer Mindestens drei Einrichtungen aus drei teilnahmeberechtigten Ländern, darunter mindestens ein EU-Mitgliedsland

Teilnahme

  • Berufsbildende Schulen und Einrichtungen
  • Unternehmen
  • Sozialpartner
  • Organisationen der Berufsbildung auf lokaler, regionaler, nationaler oder sektoraler Ebene
  • Einrichtungen, die zu Berufsbildung informieren und beraten
  • Forschungszentren
  • Hochschulen können teilnehmen — die Projektergebnisse dürfen sich jedoch nicht ausschließlich auf Personen in tertiärer beruflicher Bildung beziehen

Förderung

Gefördert werden bis zu 75% der Gesamtkosten und höchstens 150.000,- Euro pro Jahr.