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Erasmus-Sonderzuschüsse für Menschen mit Special Needs

Menschen mit besonderen Bedürfnissen haben die Möglichkeit bei der Nationalagentur Lebenslanges Lernen einen Sonderzuschuss zur Abdeckung von erforderlichen zusätzlichen Kosten bei einem Erasmus-Auslandsaufenthalt zu beantragen. Die Mittel dafür werden von der Europäischen Union zur Verfügung gestellt und sind für Erasmus-Studienaufenthalte (SMS), Praktika (SMP) sowie für Lehr- und Fortbildungsaufenthalte von Hochschulangehörigen (STA, STT) vorgesehen.

Studierende können auch Sonderzuschüsse für die Mobilität mit Kind(ern) beantragen.

Wofür kann der Zuschuss verwendet werden?

Mit Hilfe des Sonderzuschusses sollen die anfallenden Mehrkosten im Rahmen der Mobilität abgedeckt werden. Der Begriff "Mehrkosten" bezieht sich auf den Vergleich zur Situation im Heimatland bzw. an der Heimatinstitution und damit auf den Vergleich zu den Kosten, die Erasmus-Studierenden oder -Lehrenden ohne besondere Bedürfnisse bei einem Auslandsaufenthalt entstehen.

Kosten, die von Krankenkassen, vom Bundessozialamt oder anderen Stellen übernommen werden, können nicht im Rahmen des Erasmus-Sonderzuschuss berücksichtigt werden.

Beispiele:

  • Fahrtkosten: erhöhte Kosten bei Hin- und Rückreise zum Studienort im Ausland, eventuell Taxikosten
  • Unterkunft: Mehrkosten für behindertengerechte Unterkunft im Gastland
  • Begleitpersonen: Fahrt- und Unterkunftskosten für Begleitpersonen
  • Medizinische/therapeutische Kosten: auslandsbedingte Mehrkosten, die im Vergleich zur Heimatsituation entstehen, soweit sie ärztlich verordnet sind
  • Spezielles didaktisches Material: Mehrkosten für Hilfsmittel, die für einen reibungslosen Studien-, Praktikums-, Lehr- oder Fortbildungsaufenthalt nötig sind

Zuschuss für die Mobilität mit Kind(ern)

Studierende, die einen Erasmus-Studienaufenthalt oder ein Erasmus-Praktikum absolvieren, können einen Zuschuss für ihre eigenen Kinder beantragen, wenn sie diese während des Aufenthalts ins Ausland mitnehmen müssen.

Hier handelt es sich um einen Pauschalbetrag von 100 Euro pro Monat für das erste Kind und 50 Euro pro Monat für jedes weitere Kind.

Information und Antragstellung

Informieren Sie sich bitte bei der Erasmus-Koordinatorin bzw. dem Erasmus-Koordinator an Ihrer Hochschule.

Der Antrag sollte mindestens zwei Monate vor Antritt des Auslandsaufenthaltes über die Hochschule bei der Nationalagentur Lebenslanges Lernen gestellt werden. Bitte reichen Sie den Antrag als Studierende/r nicht selbst ein, da die Hochschule (Universität, Fachhochschule, Pädagogische Hochschule etc.) Ihren Antrag bestätigen muss.

Die Antragsunterlagen finden Sie hier:

Bei der Nationalagentur Lebenslanges Lernen ist Frau Lisa Edelbacher (lisa.edelbacher@oead.at, T 01 534 08-648) Ihre Ansprechpartnerin bei Fragen zu den Sonderzuschüssen.

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